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Young European GeoExplorer

Verbesserung der englischen Sprache durch Einbezug von Naturwissenschaften, Geodiversität und Kulturerbe.

Das Erasmus+ Projekt GeoExplorer zielt darauf ab, die Qualität des Lehrens und Lernens in der Sekundarstufe durch einen innovativen Lernansatz, der naturwissenschaftlichen und sprachlichen Bildung  sowie durch die Methode des sprach-integrierten Lernens auszubauen. Neben Schulpartnern sind weitere UNESCO Global Geoparke teil dieser Projektkooperation. Eine wichtige Zielsetzung ist die Entwicklung neuer Lehrmethoden und Lehrinstrumente für Lehrer der Sekundarstufe sowie Sprachlehrer. Hierbei soll es zum Einsatz praktischer Workshops, kostenlose “Toolboxen” und Schulungen für Lehrer, Schüler sowie Naturvermittler kommen.

Das Ziel des Projekts ist die Verbesserung des naturwissenschaftlichen und sprachlichen Unterrichts durch die Kombination von lehrplanübergreifenden Aktivitäten und einer neuen Lehrmethodik.

Zielsetzungen sind:
– Eruierung der Bedürfnisse von Lehrkräften um eine Verbesserungen im naturwissenschaftlichen und sprachlichen Unterricht zu ermöglichen
– Untersuchung von (lehrplanübergreifenden) Lehrplänen, bestehenden Instrumenten und Materialien, die im naturwissenschaftlichen/sprachlichen Unterricht verwendet werden
– Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Toolbox und Methodik für den naturwissenschaftlichen und sprachlichen Unterricht, die in Zusammenarbeit mit Lehrern, Experten im Bereich der Wissenschaft und im Bereich CLIL (Content and Language Integrated Learning) entwickelt wurden
– Verbesserung des Einsatzes und Wirksamkeit der lehrplanübergreifenden Integration im naturwissenschaftlichen und sprachlichen Unterricht
– Verbesserung der Kompetenz und des Selbstvertrauens der Lehrkräfte
– Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse von Lehrern und Schülern
– Verbesserung der Bildungsangebote der UNESCO-Geoparke

All dies kann in der Klasse oder in der Natur von (UNESCO Global) Geoparke in Form von lebenden Laboren für SchülerInnen geschehen, die eine innovative Lernumgebung darstellen. Das Projekt wird so zu einer Zusammenarbeit zwischen Akteuren in lokalen Gemeinden und im Ausland.

Beteiligte Partnerländer: Dänemark, Norwegen und Slowenien

Mit Unterstützung der Europäischen Union.